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ЦРКВА СВ. АРХ. МИХАИЛА У СЕНТИ 1751-2001. СРПСКА ЧИТАОНИЦА У СЕНТИ 1868-1957. СТЕВАН СРЕМАЦ „СЕНЋАНИН“ СРП. ЦРК. ПЕВ. ДРУШТВО „ЗОРА“ У СЕНТИ 1886-1941. СТЕВАН СРЕМЦА „СЕНЋАНИН“ друго допунјено издање ПАРАСТОС СТЕВАН СРЕМЦУ 2006.ауг.24. ЈОВАН ЂОРЂЕВИЋ ЈОВАН – ЈОЦА – ВУЈИЋ ПОЧАСНИ ГРАЂАНИН ИНИЦИАТОР ЈЕ... ПЧЕСА magyar srpski српски мену

 

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Црква Светог архангела Михаила 1751-2001
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Црква Светог архангела Михаила 1751-2001

Auf Insistierung des ungarischen Adels und Gespanschaften bringt am 15. August 1751. die Kaiserin Maria Theresia den Beschluss über die Abschaffung der Theiss-Hafen Grenze, so sollten alle militärischen Erdbefestigungen den Gespanschaften übergeben werden und die Folge wäre, daß alle Grenzwächter den Zivildienst annehmen müssten. Dieser Beschluss hat eine enorme Unzufriedenheit bei den serbischen Grenzwächtern herausgefordert und es kam zu massenhafter Aussiedlung der Bewohner aus diesen Militärgrenzen.

Um die Aussiedlung zu verhindern, gründet die Kaiserin einen Kronendistrikt für das Theissgebiet und am 28. Juni des gleichen Jahres bringt Sie den Text der Urkunde über den Privilegien. Diese Privilegien waren von enormer und weitreichender Bedeutung für die Existenz und das Leben des serbischen Volkes in der Theissregion.

Der siebzehnte Punkt der Privilegien lautet: In dem erwähnten Theissdistrikt sind der Glaube, die Religion und Kirchenbräuche, wie im Innen- so auch im Ausssenbereich, als auch das feiern der Feiertage laut den alten Kalender und der Bau der Kirchen und Türmen, auf Grund der unserseits gegebenen und bestätigten Privilegien, auch weiterhin ganz frei und niemand darf sie in Diesem stören. Ihre Priester zussammen mit der Land sind Unverletztbar und die Privilegien bleiben dauerhaft gültig.

In diesem Ambiente wird im Jahre 1751. der Tempel zum Heiligen Erzengel Michael gebaut.

Die serbisch-orthodoxe Kirche, um in der Habsburger Monarchie seine angefangene Reform und die Organisation des Parochinetzes durchzuführen, sucht die Unterstützung der Gläubiger im materiellen Sinne. Die serbische Bevölkerung versammelt sich um die serbischen Verbände, die in der Karlovac-Mitropolie erscheinen und sind nach Art der traditionellen Kirchengemeinden in erneuerter Pec-Patriarchie.

Das entwickelte Glaubensleben der orthodoxen Kirchengemeinde des Heiligen Erzengels Michael in Senta stützt sich vor allem auf die Gläubiger, als lebende Körper der Kirche.

Eines der Grundsorgen der Parochiegemeinde war die Bildung der Jugendlichen, insbesondere im Zeitraum, als die Grundschulen in der ausschliesslichen Zuständigkeit der Kirchengemeinden waren. In den letzten Jahrzentel des achtzehnten Jahrhunderts wurde in Senta die serbisch- orthodoxe Schule eingerichtet.

Später wurde mit einem kaiserlichen Dekret aus 1812. die Gründung von Mädchenschulen erlaubt, so wurde eine Schule im Jahre 1862. eröffnet. Anfangs und mitte des 19. Jahrhunderts, erhöht sich, neben den gotesdienstlichen Büchern, auch die Zahl der gedruckten Bücher der breiteren Kulturanwendung. Die Kirchengemeinde gründet im Jahre 1859. den Schulfond und die Schulbibliothek als Spiegelbild der gleichen romantischen nationalkiulturträgerischen Auffassung, die zur Gründung der Matica Srpska (Serbische kulturelle Zentralstelle) führten.

Das Kirchengemeindeamt, als eine Art von Zentralorganisation, sorgte für die Kirche, Schule und die Volksfonds. Es wuchs in eine mächtige und reiche Religionsinstitution aus, Dank der grossen materiellen Unterstützung der Gläubiger.

Ende der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts gehen die Kirchengemeinden der Karlovac-Mitropolie in ein neues Period der Tätigkeiten über, das mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges sein Ende nimmt. Nach dem Kriegsende kommt es zur Veränderungen im Verhältnis zwischen politischen und kirchlichen Gemeinden und zwar zu Gunsten der Kirche.

Innerhalb der Kirchengemeinde waren die Kirchengeneralversammlung und das Kirchenrat, als Vollstreckungsorgan der Generalversammlung tätig, in dessen Zuständigkeit die Kirche und die Schule waren. Der Rat wählt den Parochen und den Lehrer, bestimmt ihre Löhne und Verwaltet das kirchengemeindliche Vermögen.

Dank solcher Position, hatten die Kirche und die Kirchengemeinde eine bedeutende.

Rolle im Ausbau des Moralkodexes der Gläubiger.

Mitte der 30.-er Jahren des 20. Jahrhunderts kam es zu einer grossen Wirtschaftskrise in der Kirchengemeinde und es kommt zur Entfremdung-Verkauf eines Teils der Stiftungsländereien.

Der Zweite Weltkrieg und die Eintretung der ungarischen Okupationsoldaten in Senta, bringt neue Momente in die Tätigkeit der Kirchengemeinde. In diesem Zeitraum kommt es zur Versetzung des Serbischen Kreuzes in die Kirchenporte.

Die Jahre nach dem Krieg sind ausserordentlich schwer für die freie Tätigkeit der Kirche, die in ihrer Arbeit durch die Ideologie der herrschenden Kommunistischen Partei behindert war.

Es kommt auch zur Nationalisation des Kircheneigentums (Ländereien und Häuser) und der Unterhalt der Kirche fällt ausschliesslich zu Lasten der Gläubiger.

Durch den Zerfall der SFR Jugoslawien und Verurteilung der Politik der akuellen Regierung, brachte sich die Kirche in die Lage der ignorierten Kirche, aber die demokratische Änderungen am 5. Oktober 2000. gaben die Hoffnung, daß die Behandlung des Glaubens und der Kirche auf gerechtere Weise gelöst werden könnte.

Der Kirchengemeinde in Senta soll ein Vennögen von 12 Häusern und 207 Morgen Land zurückgegeben werden, um die Tätigkeit der Stiftungen zu erneuern.